In 25 Tagen von Hanoi nach Saigon (Part IV: Hoi An)

Hoi An ist ein Erlebnis! Der schönste Ort in Zentralvietnam. Die gesamte Altstadt ist inzwischen Weltkulturerbe, ca. 800 Häuser hier stehen auf der Liste, meist Holzhäuser oder Kolonialhäuser mit wunderschön verzierten Holzbalkonen aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Das Hauptwahrzeichen von Hoi An ist aber die alte Japanische Brücke die das Fotomotiv schlechthin ist.

Es war so traumhaft schön in dieser lebendigen Altstadt unterwegs zu sein. In vielen der inzwischen renovierten Häuser findet man nette Lokale, Galerien, und natürlich die bunten Lampiongeschäfte. Als wir dort waren, feierten die Menschen hier das UNESCO Weltkulturerbe Fest. Einer der Höhepunkte war eine abendliche Modenschau durch die Stadt, die sogar im TV übertragen wurde. Es war nur toll, was da geboten war. Ganz Hoi An war auf den Beinen und wir wieder mal mittendrin.

Ansonsten ist die Stadt mit ihren ca. 80.000 tausend Einwohnern eher ruhig und beschaulich und entlang des Flusses abgesehen vom großen Markt und dem Hafen sogar ziemlich ländlich geprägt. Eine wirklich gute Mischung.

Auch der Strand ca. 4 km von der Stadt entfernt ist wenig bevölkert. Bis auf ein paar Resorts, kleinen Strandrestaurants mit Liegestühlen ist man hier noch ziemlich ungestört. Dies wird sich aber leider bald ändern, denn Hoi An boomt.

Für uns war es hier einfach nur zauberhaft schön und wir hatten den Eindruck, dass hier das Nebeneinander von Tradition und Moderne wirklich funktioniert.

Viviens und Erhards Blog

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